MIA entstand aus der digitalen Vernetzung alleinerziehender Mütter. Ihnen reichte es nicht mehr, sich nur miteinander auszutauschen, sondern sie wollten über den reinen Erfahrungsaustausch hinaus selbst aktiv werden: die Öffentlichkeit verstärkt über die Missstände und großen Hürden ihrer Lebenssituation aufklären und zudem der Politik wichtige Impulse geben, um die teils erschreckend prekäre Lage von alleinerziehenden Müttern und ihren Kindern zu verbessern. Deshalb schlossen sie sich Ende 2017 zu MIA zusammen. Seit 2018 hat die bundesweite Initiative, deren lockere Basis rund 2.000 betroffene Mütter in verschiedenen assoziierten Gruppen umfasst, ihre Bundesgeschäftsstelle in Berlin.

Zur Vorsitzenden des Vereins wurde Sybille Möller, als stv. Vorsitzende Verena Wirwohl gewählt. Ebenfalls in den Vorstand gewählt wurde Kai-Uwe Bevc.

MIA arbeitet komplett ehrenamtlich und finanziert die Vereinsarbeit ausschließlich über Spenden.